Fotografiert habe ich immer schon: Als kleines Kind mit den Kameras meiner Eltern, mit meiner Polaroid-Kamera und später in der Foto-AG mit meiner ersten Spiegel-reflexkamera. Nach ein paar Jahren Pause begann ich dann wieder zu "knipsen". Je mehr ich fotografierte, umso größer wurden meine Kameras, bis dann auch die erste digitale Spiegelreflexkamera bei mir Einzug hielt.

 

Es folgten Foto-Touren mit Fotoclub und Freunden. Nachts durch die Stadt, durchs Moor gewandert oder allein auf der Suche nach interessanten Motiven.

Irgendwann hat sich herumgesprochen, dass ich gern fotografiere und sich die Ergebnisse sehen lassen können. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich die ersten Hochzeitsfotos bei der Trauung eines Freundes schießen durfte.

 

 

Mittlerweile kann ich schon auf einige Hochzeiten zurückblicken. Ich bin kein ausgebildeter Fotograf, und die Kenntnisse um die digitale Bildbearbeitung sind selber angeeignet.

Ich fotografiere, weil ich es liebe. 

Wenn ich nach einer Hochzeit die besonderen Momente "im Kasten" habe, bin ich glücklich. Deshalb kann ich auch nur Menschen fotografieren, wenn zwischen uns die "Chemie" stimmt.